Текст песни
Mich ängstigen die schattenhaften Geister, Denn im Gedanken bin ich noch am Leben. Was tue ich in der Welt der Schattenmeister? Ich bin ihr fremd, dem Untergang ergeben. Wie schade, dass das Leben unersetzbar. Sonst hätt ich ganz von vorn begonnen, frei. Mein Pfad wär glanzvoller und unverletzbar. Ich hätt geliebt mit tiefer, reiner Treu. Ich hätt den rechten Weg für mich erkoren, Wäre reich und voller Tatendrang geschritten. Doch bitter ist, ich habe mich verloren, Bin planlos tot Und hab umsonst gelitten. Ich verfluche sie und Gott im Himmel. Sie küsst vor allen einen andern Mann. Wär ich nur gütiger im Weltgetümmel, Wünscht' ich ihr Glück, so gut ich kann. Die Gefühle, ach, wie sie uns spalten. Die Leichtigkeit drückt schwer auf meine Brust, Als hätt die Hölle mich im Griff, den kalten, Obwohl kein Teufel mir erscheint bewusst. So seltsam, ich vermisse meinen Hund. Kein Freund ist treuer in der dunklen Nacht. Ich seh den Sternenregen bunt Und denke, wie sein treuer Blick gelacht. Das Licht der Gnade hab ich nie besessen. Gilt meine Seele drum als Hologramm? Verlassen, einsam und von Gott vergessen. Wie lang ertrag ich dieses schwere Gram? Ich hör, wie meine Mutter nachts laut weinet. Mutsche nannte ich sie einst grob und kalt. Wie schade, dass kein Tag uns mehr vereinet, Dass ich sie nie mehr nehme in Gestalt. Vergib mir, Mutter. Vergib mir, Mutter.
Сергей Ваккер — Schattenleben (Opera Drill)
«Schattenleben (Opera Drill)» — Сергей Ваккер. Читайте текст песни и подпевайте с караоке-подсветкой: строки текста подсвечиваются в такт музыке. Слушайте онлайн бесплатно или скачайте mp3. Длительность записи — 3:33.
