Wagner: Das Rheingold, WWV 86A / Erste Szene - "Garstig glatter glitschriger Glimmer!"
Wagner: Das RheingoldТекст песни
Lass die glatte, glitschige Klippe, wie gleit' ich Hinaus? Mit Händen und Füßen ich fasse und halte das Schleckige Schlupfer. Stäuchtes Jahrs Glück wie die Nage. Der Flut es rieselt. Lustet laut meines Freiers Brach. Getrüger sei, du freudiges Kind. Willst du mich frei, so freue mich hier. O weh, du entweichst. Komm doch wieder. Schwer war mir, was so leicht du entschwingst. Steig nur zum Turm, da greifst du mich sicher. Wohl besser da unten. Nun aber nach oben. Wie feige ich im Sprung den spröden Fisch. Warte, du Falsche. Freia, Du Walde, fährst du mich Nicht? Rufst du nach mir? Mit golden Ball zu mir, Werde dich auch entweiden. Schöner bist du als jene Scheuen, Die minder gleißend und gar zu glatt. Nur tiefer tauche, willst du mir taugen. Willst du nicht genug? Noch nicht genug. Die schlangen Arme schlinge um mich, Dass ich den Nacken dir neckend betaste. Mit schmeichelndem Brunst an die Schwellen der Brust Mich dich schmiege. Bist du verliebt und lüstern erregt, So sei du schüler. Wie bist du zu schaun? Fort, du haariger, höckriger Geck. Schwarzes, schmieriges, spöttelndes Zwerg. Such dir einen Reden, dem gehorchst. Den peil ich dir nicht, dich hass' ich doch Fest. Du hast lässt mich hohnen. Falsches Kind, bei der kräftiger Wisch, Scheint nicht schön, die niedlich und neckisch, Glatt und blau. Ei, so Buhle mit Ohren, ist dir ekelig mein Weib? Was sangst du halb und so kurzab? Du Freiter, Teufel, trügst du die Dritte? Süßer Trost, schübe die Traute dir. Buhler Sang, singt zu mir her. Wie gut, dass ihr einer nicht seid. Von vielen gefallt mir wohl einer, Bei einer kieste mich keine. Soll ich dir glauben, so gleite herab. Wie töricht seid ihr dumme Schwestern? Tügt euch diese nicht Schmäher? Für dumm und hässlich darf ich sie halten, Seit ich dich Holdeste seh. Singe weiter süß und fein, wie herrlich verführt es Mein Ohr. Mit Schckt, Zucht und Zärtlichkeit in das Herz lacht mir so zierliches Lob. Wie deine Huld mein Auge Erfreut. Deines Lächelns Wehe den Mut mir Macht. Süßester Mann. Süßeste Maid. Bietest du mir Hand? Hielt ich dich immer. Deinen schmeichelnden Blick, deinen schlupfigen Bart. O süß, wie lustig ihn spitzt. Deine stachligen Haare, straffes Genack und Blödestes Bläschen heb ich. Deine freudige Grant, dein schimmerndes Recht und Dürft ich staunend und stumm, sie nur hören und Sehen. Lacht die Böse mich aus? Bin ich am Ende verblüht? Wehe, o wehe, o Schmerz, o Schmerz. Die Dritte so traut, betrog sie mich Auch? Wie schnell ich schlaues, redet ich schlechtes Gericht, ja. Hätt' ihn nur Trug, Ihr treuloses Nick, leck gezückt. Schime, dich Armer, schilt dich zu Funken. Höre, was wir dich heißen. Warum du Wanderer, wanderst du nicht? Das das du Wähnst. Freudige Huld ohne Trug, den Freier, der Reite nun zu und Grause dich Die erflutet, die wir nicht preisen. Wie in den Gliedern brünstige Glut mir rennt und Glüht. Mut, du Männe, hilf, mächtig, Heb den Mut auf. Wie noch lacht und lügt, lüstern lächelt sie nach Euch und eine muss mir erliegen. Fing eine diese Faust.
Helen Donath, Edda Moser, Anna Reynolds, Zoltan Kelemen, Berliner Philharmoniker, Herbert von Karajan — Wagner: Das Rheingold, WWV 86A / Erste Szene - "Garstig glatter glitschriger Glimmer!"
«Wagner: Das Rheingold, WWV 86A / Erste Szene - "Garstig glatter glitschriger Glimmer!"» — Helen Donath, Edda Moser, Anna Reynolds, Zoltan Kelemen, Berliner Philharmoniker, Herbert von Karajan. Читайте текст песни и подпевайте с караоке-подсветкой: строки текста подсвечиваются в такт музыке. Слушайте онлайн бесплатно или скачайте mp3. Длительность записи — 7:19. Жанр — Классическая.
