R. Strauss: Die Frau ohne Schatten, Op. 65 - Act 2 - "Stille, o weh, Falke, o weh!"
101 DomingoТекст песни
Wehe! Wehe! Warum sie he? Wehe! Fremde Mund schenkt Mir, Fremder Atem die Nacht. Dass sie mir Liegen Kann. Wehe, dass ich nur Schmecken Darf. Weib, mein Weib, du Musst die Töte, die meine Weiße gar Zu eben war. Wehe, da du sie riechst erst, war sie ein Weib. Du bist nicht der Siegerin Last. Schwert, mein Schwert, du musst auch Sehen, Wie ihre Würde hast Du geröst. Also nicht der Siegerin Last. Meine armen Hände, Weh, Weh, meine Hände Vermögen es Nicht. Wehe, Wehe! Auf, mein Pferd, und rufen wir Voran und führ mich hinweg, wo Ich's Erwar, täglich sah. Führ mich ins Auenhaus der Brüche, dort ein Mächt'ger Dein Glück, meine langen Hände. Wehe, Wehe!
Plácido Domingo, Wiener Philharmoniker, Sir Georg Solti — R. Strauss: Die Frau ohne Schatten, Op. 65 - Act 2 - "Stille, o weh, Falke, o weh!"
«R. Strauss: Die Frau ohne Schatten, Op. 65 - Act 2 - "Stille, o weh, Falke, o weh!"» — Plácido Domingo, Wiener Philharmoniker, Sir Georg Solti. Читайте текст песни и подпевайте с караоке-подсветкой: строки текста подсвечиваются в такт музыке. Слушайте онлайн бесплатно или скачайте mp3. Длительность записи — 4:53. Жанр — Классическая.
